coinsurfer     

Eröffnung der Königlichen Reichsbank

 

Königliche Reichsbank

Königliche Reichsbank

Am 16. September 2013 wurde die erste Königliche Reichsbank im Staat Königreich Deutschland eröffnet. Auch das Ordnungsamt schaute vorbei um einen Antrag zur Gewerbeanmeldung vorbeizubringen.
Die Königliche Reichsbank ist die Staatsbank des Königreiches Deutschland mit Sitz in Wittenberg. Sie ist nicht Teil des internationalen Finanzkartells und steht nicht unter der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Eine etwa 8 stündige Razzia am 25.04.2013 im Königreich Deutschland mit über 100 Einsatzkräften blieb aufgrund Mangel von belastbaren Beweisen bis zum heutigen Tage folgenlos.

Zur Zeit können lediglich Ersparnisse mit Hilfe eines Sparbuches bei der Königlichen Reichsbank angelegt werden. Zinsen gibt es keine, weder für die Bank noch Anleger,

Sparbuch

Sparbuch

dafür jedoch Renditen aus Anlagen. Ein Girokonto befindet sich derzeit noch nicht im Angebot, was sich bei entsprechender Nachfrage der

Anleger jedoch ändern kann. Die technischen Voraussetzungen für den Online-Zahlungsverkehr sind bereits in Arbeit und werden somit den Kunden in Zukunft ebenfalls zur Verfügung stehen. Des weiteren gibt es einen Onlineshop für Waren und Dienstleistungen um steuerfreie Rechtsgeschäfte untereinander tätigen zu können.

In Planung befindet sich außerdem die Prägung von NDM Münzen im Wert von 1, 2, 5 und 10, sowie Pfennig Münzen im Wert von 10, 20 und 50.

Das Leistungsangebot der Königlichen Reichsbank erstreckt sich über:

  • sofortige kostenfreie Kontoeröffnung
  • kostenfreie Kontoführung
  • Sicherheit vor Einsicht und Eingriff anderer Staaten und der BRD
  • Zinsfreiheit
  • Steuerfreiheit für alle über die Königliche Reichsbank abgewickelten Geschäfte
  • verschiedene Anlagemöglichkeiten mit Renditen von 2 – 9 %

http://www.reichsbank.org

Tags: , ,

3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Gerd Runge #

    „mit über 100 Einsatzkräften blieb aufgrund Mangel von belastbaren Beweisen“

    Woher weißt Du das? Hast Du Akteneinsicht? So ein Verfahren kann sich viele Monate lang hinziehen.

    Was soll überhaupt der ganze Bericht. Der Sparer hat gegenüber Fitzeks Interessen Nachrangigkeit, müsste also auf sein Geld verzichten, wenn der „Oberste Souverän“ andere Interessen bedienen muss.

    Im Übrigen hat die Bafin ein Zwangsgeld von 900.000 Euro angeordnet. Fitzek muss umgehend alle Bankgeschäfte einstellen. Er steht ohnehin mit einem Bein im Gefängnis. Da gehen garantiert in den nächsten Tagen die Lichter aus.

    • Hallo Gerd,

      im Artikel steht, das die Razzia bis zum heutigen Tage folgenlos blieb. Da ich nicht in die Zukunft sehen kann, vermag ich auch keine Aussagen per Glaskugel dazu machen. Da Herr Fitzek unbeirrt weiter macht, ergibt sich daraus, das es noch keine Folgen gab. Ob dies so bleibt, wird die Zeit zeigen.

      Der Bericht hat den Sinn zu informieren. Wen das Thema interessiert, der liest ihn und wer es nicht interessant findet, liest ihn nicht. 🙂

      Die Bafin, oder der Staat generell kann ja so viel ‚anordnen‘ wie er möchte. Dem folge leisten muß jedoch nicht wer das nicht will, denn nur weil der Staat etwas ‚anordnet‘ muss es noch lange nicht richtig sein. Jedenfalls brennen die Lichter immernoch und ich finde das Thema weiterhin interessant.

      Vielen Dank für den Kommentar.

  2. Horst Hase #

    Ich finde es einfach nur lustig wie sich die Behörden in Wittenberg vorführen lassen. Im Land der Frühaufsteher scheint jeder Unsinn möglich zu sein.

Kommentar schreiben





*